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Ich lebe seit drei Jahren in Olivenca, nahe Ilheus, Bahia. Habe hier zusammen mit meiner Partnerin eine Baeckerei aufgebaut, die dank der gehobenen Qualitaet, der grossen Auswahl, des besonderen Ambiente und guter Preise schnell zu einem Erfolg wurde. Wir produzieren neben den brasilianischen Standards (pao de sal, pao de milho, pao doce, pao de queijo, sonhos, empadas, paes recheados etc.) auch Baguettes, Croissants, Vollkornprodukte, Apfeltaschen, Quiches und Eigenkreationen und funktionieren eben auch als Cafe und Lanchonete.
Olivenca ist ein an mehreren Straenden gelegener Urlaubsort, dessen Einzugsgebiet sich ueber Itabuna, Canavieiras, Vitoria da Conquista, Ilheus… erstreckt und auch Touristen aus ganz Brasilien und dem Ausland anlockt. Vor allem im Sommer laesst sich mit dem Backbetrieb richtig Geld machen und auch uebers Jahr verteilt ist die Broetchenproduktion ein guter Brot
erwerb!
Weil ich mich beruflich neu orientieren moechte (bin eigentlich Theologe und habe die Baeckerei auch dazu genutzt, um in der portugiesischen Sprache und brasilianischen Kultur anzukommen), verkaufe ich nun Folgendes als Paket:
Alle Maschinen und Equipment, mit dem wir auch derzeit arbeiten
Die Rezepte
Das Angestellten-Team, das seit zwei bzw. drei Hochsaisons mit mir zusammenarbeitet und bereits zugesagt hat, dass es weiterhin taetig sein moechte
Lieferantenkontakte
Einen etwa zweiwoechigen Einfuehrungskurs, also gemeinsames Arbeiten, um Maschinen und Rezepte zu zeigen
Einblicke in die Finanzen und finanzielle Entwicklung der letzten drei Jahre
Klientel und den guten Namen der Baeckerei
Die Garantie, dass es sich um ein lukratives Geschaeft handelt
Fuer dieses Paket erbitte ich den Wert von 30.000 Euro bzw. 70.000 R$, was der Summe entspricht, die als Gewinn bereits nach anderthalb Jahren (zusaetzlich zum bleibenden Wert der Maschinen und des Knowhows) erwirtschaftet werden kann.
Wer Interesse hat, sollte nicht allzu lange zoegern, da ich bis Juni 2010 dieses Geschaeft abgewickelt haben moechte.
Nun seid ihr an der Reihe!
Gruss, Daniel
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HERMOSA GRANJA/QUINTA EN ATYRA. PRECIO DE REMATE
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Paraguay Immobilien – Immobilien in Paraguay – Paraguay News – Paraguay Betrueger !
Jerome Suckrow haute mächtig auf den Putz: „Mit 18 bin ich Millionär, mit 30 fahre ich Ferrari, und meine Firma ist in einer Villa auf Gran Canaria.“ Noch manch anderen flotten Spruch hatte der damals 15-jährige Berliner Jungunternehmer auf Lager, als Gast bei der Show „TV Total“ von Stefan Raab und in einem doppelseitigen Porträt, das ihm die Jugendzeitschrift „Bravo“ widmete. Mit Golduhr, Krawatte und Businesshemd machte er lautstark Werbung für seine Firma „J-S-Media“.
Garniert war die schöne Geschichte mit reizenden Anekdoten: der Labradorwelpe, den sich das Internetwunderkind mit seinem ersten selbst verdienten Geld kaufte. Das Fußballposter und das Tierpuzzle an der Wand seines zum Hightechbüro hochgerüsteten Kinderzimmers. Die Mutter, die ihren Jerome voll unterstützte und sogar zum Geschäftsessen ins Nobelhotel Adlon chauffierte.
Nur wenn man ihn nach seinem Geschäft fragte, der Suchmaschinenoptimierung und dem Onlinemarketing, mit dem er angeblich 3500 Euro pro Monat verdiente, geriet der Medienstar ins Stottern. Schon damals, vor fünf Jahren, vermittelte das freche Früchtchen auch dubiose Darlehen für nicht kreditwürdige Schuldner. Und ein Jahr später sorgte er dann nochmals für Schlagzeilen, wenn auch ganz unrühmliche: Dutzende eBay-Kunden erstatteten Anzeige gegen Suckrow.
Er hatte ihnen in dem Internetauktionshaus iPods und teure Nokia-Handys zur Hälfte des üblichen Preises versprochen. Die Kunden standen Schlange, sogar Elektrohändler packte die Gier. Wer einen Gewerbeschein sehen wollte, bekam eine gefälschte Version vorgelegt – das Geburtsjahr datierte Suckrow um zehn Jahre zurück. Die Kunden mussten eine Anzahlung überweisen, die Ware aber wurde nie geliefert.
Die Polizei begann zu ermitteln. Suckrow wurde die Sache zu heiß, er setzte sich mit Mutter und Schwester nach Paraguay ab. Im Reisegepäck hatte er laut Kripo 100.000 Euro. Flugs mutierte der Goldjunge für das Berliner Boulevardblatt „B.Z.“ zum „Betrüger-Bubi“. Dann verlieren sich die Spuren.
Hämischen Bloggern zufolge soll Jerome in Südamerika weiter sein Unwesen treiben, während seine Mutter ihr schlechtes Gewissen im Alkohol ertränkt. Schwester Angelique kehrte jedenfalls wieder nach Berlin zurück.
Bruder und Onkel versuchen indes, die Familienehre hochzuhalten: Ihr Verwandter sei selbst Opfer eines betrügerischen Vorlieferanten geworden. Wie auch immer: Obwohl aus derselben Branche, ist Jerome Suckrow vom Typ her so ziemlich das Gegenteil des stillen und bescheidenen Bernhard Schulz – seinem aktuellen Nachfolger für das Label „Deutschlands jüngster Unternehmer“.

Sommerzeit und Winterzeit ist halt Urlaubszeit. Und vor allem unter südlicher Sonne reift bei vielen Urlaubern schnell der Entschluss, ihr Traumdomizil zu kaufen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten:
Beim Kauf von Auslandsimmobilien lauern ebenso einige versteckte Fallen wie beim Mieten von Ferienimmobilien.
Im Gegensatz zum deutschen Immobilienmarkt befinden sich die Preise für Immobilien vielerorts im Ausland auf Rekordniveau, auch in Paraguay. Experten sprechen von einer so genannten „Spekulationsblase“ und warnen davor, sich ohne ausreichende Information vorab zu einem Immobilienkauf zu entschließen.
Eine typische Falle, in die beim Kauf von Auslandsimmobilien vor allem Urlauber oft tappen, ist der Vorvertrag. In vielen südlichen Ländern wie beispielsweise Italien oder Spanien ist dieser bereits verbindlich !
Und: ein Notarbesuch ist anders als in Deutschland für die privatrechtliche Verpflichtung nicht zwingend notwendig.
Hinzu kommt, dass ein Vorvertrag in vielen Ländern (Italien, Spanien) noch nicht einmal eine bestimmte Form haben muss. Es genügt ein handgeschriebener Zettel und die Sache ist bereits verbindlich.
Trügerische Angebote
Angebote von 50.000 Euro für ein Haus im sonnigen Süden können trügerisch wirken. Vorsicht: Hinter diesen Preisen verbergen sich oft echte „Ladenhüter“, die allerhöchstens im Sommer bewohnbar sind. Empfehlenswert ist es daher, sich vor jedem beabsichtigten Immobilienkauf im Ausland ein Baugutachten zu besorgen, da Sie sonst wohlmöglich „die Katze im Sack kaufen“ und keinen Spaß an Ihrer neuen Sommerresidenz haben. Adressen von selbstständigen Gutachtern können Ihnen z. B. in Spanien die örtlichen Banken nennen.
„Die Kauf- und Finanzierungskosten für eine Immobilie im Ausland sind deutlich höher als in Deutschland“. Als Käufer können Sie fest mit einem kalkulierten Aufschlag von ca. zehn Prozent rechnen.
Ganz anders sieht es da schon in Frankreich aus. Für Erwerbssteuern, Maklercourtage, Notargebühren, Übersetzungen und andere Posten kommen locker noch einmal 30 Prozent Mehrkosten auf Sie zu. Keinesfalls unterschätzen sollten Sie zudem die laufenden Nebenkosten für die Immobilienverwaltung.
Kommt nach der Wirtschaftskrise die Inflation mit großen Schritten, wie manche befürchten? Der Sachwert Immobilie gilt als der klassische Inflationsschutz. Wer aber langfristig damit Rendite erzielen will, sollte schon jetzt an die Trends der Zukunft denken, etwa alternde Gesellschaft oder Landflucht.
Die selbstbewohnte oder vermietete Immobilie hat den Ruf, einen guten Schutz vor Inflation zu bieten. Der Grund: Steigt das allgemeine Preisniveau, ziehen die Mieten grundsätzlich mit. Der Selbstnutzer hat dann einen Inflationsschutz, weil er keine steigende Miete befürchten muss. Der Vermieter hat den Inflationsschutz, weil er mehr Miete fordern kann, vor allem bei Neuvermietung. Mit dem höheren Mietertrag steigt der Wert der Immobilie, da ein Investor einen höheren Preis zahlt, wenn er einen höheren Ertrag erzielt.
Auf Jahr für Jahr verlässliche Wertsteigerungen bei Immobilien sollte man allerdings nicht unbedingt setzen. In den vergangenen Jahren haben Immobilienbesitzer teilweise sogar Verluste hinnehmen müssen. Ein Grund dafür dürfte sein, dass in der Euphorie der Wiedervereinigung das Preisniveau in spekulative Höhen gestiegen war, was ab Mitte der 90er Jahre zu Preisstillstand oder – vor allem in Ostdeutschland – zu Preisrückgängen führte. Das wiederum ist eine gute Ausgangslage für jene, die jetzt ihr Geld in Immobilien neu anlegen wollen. Die deutschen Immobilienpreise sind im europäischen Vergleich niedrig, hinzu kommt ein historisch gesehen sehr günstiges Zinsniveau beim Baugeld. Noch mehr als in der Vergangenheit sollte der Investor indes auf die Qualität des Objekts und seine Umgebung achten. Folgende Trends sind zu erwarten:
Mehr Raum Die Einwohnerzahl Deutschlands wird sinken, was eher schlecht ist für die Nachfrage. Andererseits nehmen aber die Zahl der Singles sowie der persönliche Bedarf an Wohnraum zu. Wohnungen mit Mini-Zimmern dürften es schwer haben auf dem Markt. Statt 70 Quadratmeter mit familientauglichen vier Zimmern werden eher 70 Quadratmeter mit zwei Zimmern gefragt sein.
Mehr Rentner Die Mieter der Zukunft werden immer öfter als Einkommensnachweis einen Rentenbescheid vorlegen. Bereits 2020 wird, so Prognosen des Statistischen Bundesamtes, jeder dritte Deutsche 60 Jahre oder älter sein. Ältere Menschen achten meist besonders auf gute Infrastruktur (zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten, öffentliche Verkehrsmittel, Ärzte, Parks, Freizeitzentren).
Mehr Stadt Jobs gibt es immer stärker in den Metropolen. Die Folge dürfte sein, dass zentrales Wohnen in der Stadt, zumindest in der Nähe des Arbeitgebers, wieder beliebter wird. Zwar spielt auch die Ausstattung der Wohnung oder des Hauses eine wichtige Rolle. Ein Balkon sollte möglichst ebenso dabei sein wie ein Fahrstuhl im Treppenhaus. Entscheidend ist aber stets die Lage. Eine Ausstattung lässt sich nachträglich verbessern – die Lage nicht.

Trotz der weltweiten Immobilienkrise zeigte sich der Markt in Krefeld im vergangenen Jahr stabil. Die Zahl der gekauften Ein- und Zweifamilienhäuser stieg um 22 Prozent an. Besonders beliebt ist Traar – dort kletterte der Bodenrichtwert binnen eines Jahres von 320 auf 330 Euro.
Krefelds Immobilienmarkt hat im vergangenen Jahr nicht unter der weltweiten Immobilien- und Finanzkrise gelitten, sondern von ihr profitiert. “Bei vielen gab es die Überlegung: Wie lege ich mein Geld sicher an”, erklärt Bernhard Valentin vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte der Stadt. “Sie haben ihr Geld in Immobilien angelegt.”
Gegenüber 2008 ist der Grundstücksverkehr im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: Es wurden 1870 Kaufverträge unterzeichnet (ein Plus von neun Prozent gegenüber 2008), die veräußerte Fläche betrug 151 Hektar (ein Plus gegenüber 2008 von 27 Prozent). Lediglich der Umsatz ging um zwei Prozent zurück. Das Wohnungseigentum lag mit 35 Prozent der Kauffälle knapp vor den Ein- und Zweifamilienhäusern (34 Prozent).
Bodenrichtwertkarte
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Am teuersten ist baureifes Land im Bereich der ….
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